Die deutsche Medizinmafia

Medizinmafia

Wer krank ist, möchte möglichst schnell wieder gesund werden und bewegt sich damit gegenläufig zu den Interessen der deutschen Medizinmafia. Diese ist stets bedacht, den Patienten mittels zweifelhafter Diagnosen und der Verabreichung von pharmazeutischem Giftmüll, zur Profitsteigerung möglichst lange als Kunden zu erhalten. Dabei genießt das deutsche Gesundheitssystem den Ruf, eines der Besten der Welt zu sein. Schulmedizin und Pharmalobby dienen als die dogmatischen Stützpfeiler einer seelenlosen und menschenvernichtenden Krankheitsindustrie. Deshalb werden für gewöhnlich nur Symptome bekämpft, selten jedoch die Ursache. Etwaige Kritiker dieses Systems werden gerne als Verschwörungstheoretiker diffamiert und Alternativmediziner als Scharlatane verunglimpft. Uneingeschränkt Recht hat in diesem Land nur der Weißkittel, deshalb verfügt dieser auch über den dicksten Geldbeutel.

Potenzieller Mitbewerb wird von der Medizinmafia im Keim erstickt

Anstatt einen gesunden Mittelweg zwischen alternativer und klassischer Behandlung zu finden, wird alles jenseits der Schulmedizin verteufelt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Stattdessen endet der Patient infolge von Ärztepfusch als Pflegefall, im Leichensack oder dient als Versuchskarnickel für die Pharmaindustrie. Perfide wird ihm vorgegaukelt, dass sein Wohlergehen im Vordergrund stehe. Wer auf eine alternative Behandlung besteht, muss selbst bezahlen, auch wenn ein großer Teil seines monatlichen Einkommens durch die Krankenkasse gepfändet wird. Schwere Diagnosen werden von den Ärzten gerne mit knapp kalkulierten Lebenserwartungen untermalt, damit der Betroffene auch sicher willig sein Einverständnis für die angeblich rettende Giftkur gibt. Hierbei zählen weder der Mensch noch sein Gesundheitszustand, sondern einzig der Profit.

Doch statt dieser entarteten Degeneration des Wachstumskapitalismus einen Riegel vorzuschieben, partizipiert der Staat als Mittäter von diesem inhumanen und mafiösen Treiben. Deshalb trägt er auch Sorge, dass den Pharmaverbrechern und Kurpfuschern der Nachschub an Menschenmaterial nicht ausgeht. Alternative Medikamente, zum Beispiel aus der Naturheilkunde werden strengstens reglementiert oder mit Verboten belegt. Die effektive Wirkung des bösen und stigmatisierten Cannabis in der Schmerzbekämpfung wurde beispielsweise bereits mehrfach durch seriöse wissenschaftliche Studien belegt, weshalb es zwischenzeitlich auch „legal“ auf Rezept in der Apotheke erhältlich ist. Die hierfür verlangten Preise sind derart überzogen, dass man sie nicht einmal mehr als Wucher bezeichnen kann, sondern es sich schlichtweg um Betrug handelt.

Alternativen werden kriminalisiert und politisch verfolgt

Das zeigt bereits, dass das deutsche Cannabisverbot und die gnadenlose Kriminalisierung seiner Konsumenten durch intensivste Lobbyarbeit, rein finanziellen Interessen geschuldet ist. Alternativprodukte, deren Wirksamkeit nicht mehr zu leugnen ist, werden durch Prohibition und eine kriminelle Preispolitik systematisch vom Markt gedrängt. Oder ihre Wirksamkeit wird durch die „Fachpresse“ öffentlich diskreditiert. Was die geschickte Entledigung unliebsamer Konkurrenz angeht, kennt die Medizinmafia keinerlei Skrupel. Nur was der Giftküche der Pillendreher entspringt, darf dem Volk nach allen Regeln der Kunst aufgezwungen werden. Das erklärt auch, warum die Kosten einer Chemotherapie im Durchschnitt zwischen 10.000 und 20.000 Euro liegen. Da wird einem Patienten so ein todbringender Giftcocktail auch gerne mal auf Verdacht in die Venen gepumpt, obwohl dessen Notwendigkeit überhaupt nicht eindeutig nachweisbar ist.

Dass die Erfolgsquote gemäß einigen Studien unterhalb von 2 % liegt und sich in den letzten Jahren verstärkt kritische Stimmen auch aus der internationalen Ärzteschaft erheben, wird den leidtragenden Opfern bei der seriösen Beratung glattweg verschwiegen. Stattdessen wird ihnen gewissenlos und leichtfertig die überteuerte toxische Losung als einige Hoffnung verkauft, um dem Tod zu entrinnen. Der Gewinner des schmutzigen Geschäfts mit der Angst ist immer das Konglomerat der Medizinmafia. Wer die Misshandlung durch Zytostatika überlebt, darf sich nach aktuellen Erkenntnissen auf erneutes Krebswachstum mit gestiegenen Resistenzen freuen. Von den verheerenden Nebenwirkungen und Langzeitschäden dieser Vergewaltigung ganz zu schweigen. Neueste Studien über Behandlungserfolge mit Methadon werden postfaktisch abgekanzelt, schlichtweg ignoriert oder es wird auf die fehlende Evidenz verwiesen.

Kritiker werden diffamiert oder ins Lächerliche gezogen

Aber auch Kritiker wie Impfgegner geraten vermehrt in das Visier dieser verderbten Strukturen und werden von deren Fürsprechern ungehemmt verächtlich gemacht und verleumdet. Die nachgewiesene Existenz von Impfschäden versucht man als Einzelfälle abzuwiegeln oder gar vollständig zu relativieren. Nach meiner Fasson ist jeder Fall einer zuviel, weshalb die Entscheidung der Impfgegner uneingeschränkt zu respektieren ist.

Medizinmafia
Medikamente: Wie immer geht es nur ums Geld.

Zum Glück gibt es noch Ärzte, die gewissenhaft handeln und fachlich kompetente Entscheidungen treffen, anstatt mit Tabletten und Injektionen um sich zu werfen und sich somit als Steigbügelhalter für ruchlose Pharmakonzerne zu prostituieren. Diese sind nur leider rar gesät und entsprechend schwer zu finden.

Quellen zum Thema:

Die aufgeführten Links sind selbsterklärend dem Spektrum der Verschwörungstheoretiker zuzuordnen.

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