Männerüberschuss und MGTOW

Männerüberschuss

Kürzlich fand ich einen Artikel, in dem über den vorherrschenden Männerüberschuss in Niederbayern berichtet wurde. Dieser würde für Frust sorgen und auf 100 Frauen kämen im Schnitt 123 Männer. Von besorgniserregenden Zahlen und gar „Chinesischen Verhältnissen“ ist die Rede. Zwar kann ich die Bedenken des Autors durchaus nachvollziehen, allerdings vermute ich, dass dieser noch nie am Alpenrand südlich von München oder in Tirol war. Denn welche kranken Auswüchse sich dort mittlerweile manifestiert haben, vermag die Vorstellungskraft eines gesunden Menschen zu sprengen, sofern man es nicht selbst erlebt hat. Rein statistisch soll das Geschlechterverhältnis dort zwar ausgeglichener sein, allerdings gilt hier der Grundsatz „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Ein entscheidender Faktor ist hier die Anzahl von Personen, die zwar laut ihrem Ausweis als Frau gelten, nach optischer Betrachtung jedoch nicht als solche gewertet werden können.

Emanzipation: die gelebte Obsoleszenz der Weiblichkeit

Offen gelebte Weiblichkeit ist hier längst auf dogmatische Weise zum Stigma verkommen und somit ist das Auge, des sich nach optischer Verantwortung sehnenden Ästheten, tagtäglich schwersten Belastungen ausgesetzt. Der real tatsächlich vorhandene Männerüberschuss tut sein Übriges im Hinblick auf die Vervollkommnung dieses unsäglichen Desasters. Im Ergebnis führt dies dazu, dass sich die Frauen in diesem betrüblichen Landstrich nahezu alles erlauben können. Auf den Dörfern wird ohnehin alles, was nur annähernd aussieht wie eine Frau, dem Markt durch arrangierte Ehen entzogen. Die Bauersleute sind schließlich bestrebt, Haus und Hof beisammen zu halten und der grobschlächtige Bursche soll mit der schönen Maid viele Kinder zeugen, um die Blutlinie rein zu halten. Was übrig bleibt, ist der Bodensatz, welcher es sich leisten kann, in völlig überzogenem Maße anspruchsvoll zu sein.

Es ist ein Nord-Süd-Gefälle erkennbar

Wer hier Frau ist, wenn auch nur laut Ausweis, wird immer die freie Auswahl haben. Je weiter man gen Süden gelangt, desto schlimmer wird es. Die schwerwiegende Folge ist ein, im Angesicht der Verzweiflung, völlig degeneriertes männliches Balzverhalten. Wie ein Tier stürzt man sich auf alles, was augenscheinlich über eine Vagina verfügt, während der Speichel geradezu aus den Mundwinkeln zu triefen beginnt. Selbst raspelkurze gefärbte Haare, übermäßiger Zigarettenkonsum und gewaltsam in Tigerleggins gepresste adipöse Oberschenkel scheinen hier kein Hindernis zu sein. Mit einem Arsch wie ein Brauereigaul, durch Rasur entstelltem Kopf, dem Glimmstängel zwischen den desolaten Zähnen und der Gangart eines olympischen Gewichthebers scheint Frau stets das Privileg zu genießen, sich zu jeder Zeit geil vorkommen zu dürfen. Man findet ja sowieso einen, Menschenmaterial ist ja aufgrund von Männerüberschuss niemals Mangelware. Es scheint gar, als würden es die Frauen sich hier demonstrativ heraushängen lassen.

Der Bubikopf als verqueres Statussymbol

So wird unverhohlen selbst das letzte feminine Indiz entfernt, mit gammliger Jogginghose herumgelaufen und voller Stolz die fettige Kurzhaarfrisur präsentiert. Gerade in Tirol findet man zudem keine einzige Frau, die nicht wie eine Cracknutte permanent an der Kippe hängt. Den Männern ist das egal, sie nehmen, was sie kriegen. Sollte man sich in Begleitung einer Frau, die halbwegs nach etwas aussieht und wenigstens die optischen Mindeststandards erfüllt, in ein Lokal dieser Gegend verirren, so wird diese bei der Rückkehr vom ersten Toilettenbesuch, bereits von einem Pulk aus kleinwüchsigen Skilehrern umringt sein. Haben diese armen und ausgehungerten Gestalten erst einmal Witterung aufgenommen, können sie nur noch gewaltsam von ihrer vermeintlichen Beute entfernt werden. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, einen volltrunkenen Obdachlosen in der Nähe abzulegen und ihm ein Schild mit der Aufschrift „Ich habe eine Muschi“ um den Hals zu hängen.

Der Männerüberschuss gipfelt in blanker Verzweiflung

Es kann davon ausgegangen werden, dass die verzweifelten tiroler Skilehrer im Angesicht der unstillbaren Notgeilheit den Köder schlucken. Voraussichtlich werden sie umgehend mit der Mund-zu-Mund-Beatmung beginnen und selbst die Reste von Erbrochenem im zerzausten Vollbart werden sie nicht abhalten. Anschließend werden sie das hilflose Opfer unter dem Einsatz von Brunftschreien wegzerren und man kann mit seiner Begleitung schnell das Weite suchen. In Hinblick auf die gravierenden Auswirkungen des Männerüberschuss-Problems ist angeführtes Beispiel sogar noch beschönigend. Kein Wunder also, dass es sich selbst die Schlacke dessen, was sich Frau schimpft, leisten kann, mit unzufriedenem Gesichtsausdruck, stets meckernd und qualmend, ihre denaturierte Unästhetik zum Besten zu geben und sich dabei auch noch für Wunder wie betörend zu halten. Sollte man so ein Weib versehentlich ansehen, wird dies bereits als sexuelle Belästigung gewertet. In anderen Kulturen würde man die Visagen dieser vermännlichten Emanzen bestenfalls als natürliches Verhütungsmittel bemessen.

MGTOW bietet eine gangbare Alternative

Zum Glück regt sich manchenorts bereits Widerstand in der Männerwelt. Immer mehr Männer wollen sich die untragbaren Zustände nicht mehr gefallen lassen und so entstand unter anderem die MGTOW-Bewegung. Men Going Their Own Way lautet das Prinzip dieser überaus vernunftbegabten Lebensphilosophie. Lieber bleibt man alleine und macht sein Ding, anstatt sich selbst unnötig mit Frauen zu geißeln, die Lichtjahre davon entfernt sind, eine Bereicherung zu sein. Selbst Hornhaut an den Händen ist hier die deutlich bessere Alternative. Der pathologische Männerüberschuss in Oberbayern oder Tirol lässt sich zwar nicht ändern, jedoch kann man sich selbst ändern. Anstatt seine Ansprüche bis ins Bodenlose herunterzuschrauben und sich von unansehnlichen Gäulen herumkommandieren zu lassen, die noch nicht einmal über die oft propagierten „Inneren Werte“ verfügen, bleibt man sich konsequent selbst treu und genießt die Vorzüge eines freien Lebens ohne unnötige optische Belastungen.

Meinung zum Thema Männerüberschuss

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